wo bleibt das Leckerchen?

  • Ausbildungsphilophie


 


 

 Ja, nach welcher Methode eigentlich?


  • Gute Übungsleiter stimmen die Lerninhalte auf die individuellen Fertigkeiten/Fähigkeiten des Hundes (und seines Führers) ab: wie alt ist der Hund, Vorerfahrung, Neigungen etc. Die pauschale, allein-selig-machende Methode gibt es nicht. Kein Verfechter einer Ausbildungstheorie hat das Rad neu erfunden, suchen Sie für sich und ihren Hund die geeigneten Bausteine heraus, aber bleiben Sie konsequent, geduldig und fair.
  • Gerade der Schnauzer ist nicht nach 08/15 zu handeln.
  • Sei konsequent, setze ihn aber nie unter Druck, sonst macht er dicht.
  • Wenn etwas nicht klappt, überlege, wo DU den Fehler eingebaut hast.
  • Schnauzer sind intelligent, bei stupiden, immer gleich erscheinenden Übungen schalten sie ab, übe NIE nach Schema
  • Optimal ist es, wenn Klein-Schnauzerli als Welpe schon lernt, dass ER der aktive und führende Part im Team ist:
  • Gottseidank sind die meisten sehr verfressen, nutzen Sie es! Stichwort: Futtertreiben
  • ABER es ist ein riesengroßer Unterschied, ob der Hund mit Leckerchen gelockt und bestätigt wird   oder ob er selbst aktiv sein Futter fordert und auch an Ihre "leere Hand" glaubt, weil er davon überzeugt ist: wenn er Sie nur lange genug animiert, gibt es was!
  • Tisch- und Kistenarbeit im ersten Jahr erhöhen die Bindung und formen einen aktiven Hund, der unmerklich schon viele, viele wichtige Grundelemente auf spielerische Weise sicher und freudig gelernt hat.
  • So muss später das  Puzzle "nur" noch zusammengesetzt werden. Viel Erfolg!
  • Unser Schnauzer sollte uns diese Mühe wert sein.
  • ...übrigens: die Dressur mit Hilfe von Stachelhalsband und Tacker hat NICHTS mit Ausbildung zu tun  

  •  uns treffen Sie (u.a.) im:
  • DVG-MV-Wattenscheid-West, Hüllerstr. 107, in Bochum-Wattenscheid 
  • www.hsv-wattenscheid.de
  • donnerstags ab 17 Uhr Welpen-und Junghundetraining, Rettungshunde